Blutwurst und Apostasie

Kurze Dokumentation der Islamkonferenz 2018:
Islamische Verbandsfunktionäre erleiden womöglich eine schwere Traumatisierung durch den Anblick einiger Stücke Blutwurst auf »ihrem« Buffet. Hamed Abdel-Samad, Seyran Ates und Ahmad Mansour können die steuerfinanzierte Opferinszenierung des Innenministeriums nur im Geleit von 15 (fünfzehn!) Personenschützern betreten. Die 2011 auf der DIG angekündigte»Sicherheitspartnerschaft zwischen Muslimen und Staat« zeigt insoweit Wirkung.
Skandalös ist an diesem Vorgang natürlich nicht die augenscheinlich akute Gefährdungslage für die Islamkritiker, sondern die Provokation durch das Eindringen unbelehrbarer Apostaten in einen proislamischen Safe Space.